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Geschichte der KPD

Hände weg von Marx und Thälmann! Gegen Reaktion und Bilderstürmerei!

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juedischerundschau

Quelle: https://juedischerundschau.de/article.2020-09.die-ueberfaellige-umbenennung-der-u-bahnstation-karl-marx-strasse.html

Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt die antikommunistische Umgestaltung des Berliner Thälmann-Denkmals, sowie die Forderung der „Jüdischen Rundschau“ den U-Bahnhof Karl-Marx-Straße umzubenennen. Marx und Engels waren die bedeutendsten deutschen Denker. Die Weltanschauung, die sie begründeten, haben sie aus der Essenz der besten Denkern der Jahrhunderte und

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Mit einer „Feuertaufe“ zum Gedenken der Opfer des Faschismus in Frankfurt (Oder) und einem „PS“ aus Eisenhüttenstadt

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„Feuertaufe“ bestanden

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

auch wir haben in Frankfurt (Oder) am Denkmal „Antifaschistischer Widerstand“ gestanden, um denjenigen zu gedenken, die in den dunklen Jahren des Hitlerfaschismus mutig und entschlossen am Widerstandskampf teilnahmen und dabei ihr Leben für uns ließen. 2. 13.09.2020So standen Vertreter von DKP, der Partei Die Linke, KPD, dem Rotfuchs, der VVN-BdA, der SODI e.V. und der jüdischen Gemeinde, gemeinsam mit Bürgern der Stadt

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Das andere Leben, Episode IV, Kalter Krieg und Konterrevolution

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Samstag, 10. Oktober 2020, 17,00 Uhr

Nachdem die Episoden I bis III von "Das andere Leben" erfolgreich auf Youtube erschienen sind, zeigen wir mit freundlicher Genehmigung der Kommunistischen Organisation den 4. Teil dieses Episodenfilms. Veranstaltungsort ist das Internationale Zentrum B5 in der Brigittenstr. 5, 20539 Hamburg. Da aufgrund der einzuhaltenden Schutzmaßnahmen nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zulässig ist, werden wir ihn ein zweites mal am 31. Oktober in der "Gedenkstätte Ernst

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Gedanken zur Situation im Flüchtlingslager Moria

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In dem griechischen Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos lebten zuletzt rund 20.000 Menschen, darunter viele Minderjährige. Bekannt sind die miserablen Bedingungen in dem Lager, welches hoffnungslos überfüllt ist. Ob Flüchtlinge aus Verzweiflung das Lager angezündet haben oder Faschisten, ist bis heute unklar. Als Landesorganisation der KPD in NRW sind wir natürlich auch dafür, diese Schutzsuchenden, die nun bei Hitze und teilweise ohne Wasser dahinvegetieren, aufzunehmen. Jedoch lautet

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01.09.2020 - Weltfriedenstag, nicht auf halben Wege zum Frieden stehen bleiben!

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1. 01.09.2020

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

wie im jeden Jahr, so wurde auch bei uns in Frankfurt (Oder) am 01.09. der Weltfriedenstag würdevoll begangen. Unter dem Motto „Nie wieder Faschismus und nie wieder Krieg“ und „Statt Aufrüstung in die Zukunft investieren" zogen wir mit ca. 50 Frankfurter Bürger auf dem von der Frankfurter Friedensinitiative organisierten Friedensmarsch durch die Innenstadt von Frankfurt (Oder). Die kriegswilligen Mitgliedsstaaten der NATO und insbesondere die

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Belarus: Hintergründe der politischen Krise

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lukaschenko

Im Moment beobachten wir in dem osteuropäischen Land einen Versuch, die Regierung von Präsident Alexander Lukaschenko zu stürzen und eine neue, angeblich demokratisch gewählte, durch Straßenproteste zu installieren. Das Szenario ist dasselbe, das wir schon mehrmals in verschiedenen Ländern beobachtet haben. Einige dieser Versuche waren sogar erfolgreich, wie in der Ukraine 2014. Wir sehen fast immer, ausgenommen kleinere Details, die gleiche Geschichte: Wahlen, in denen ein bestimmter

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01.09.2020 ist Weltfriedenstag!

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Auf zum Friedensmarsch,

gegen Krieg, Faschismus und Aufrüstung!

 

Weltfriedenstag 2020

 

Tatort Frankfurt (Oder), erneute Schändung der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte!!!

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Am 18. August 2020 trafen sich mehr als 30 Freunde und Genossen aus Frankfurt(Oder), Berlin, Eisenhüttenstadt und Umgebung zum Gedenken an den 76. Jahrestag der Ermordung von Ernst Thälmann in KZ Buchenwald, am, zum wiederholten male geschändeten Denkmal im Kleistpark der Oderstadt. Auch in diesem Jahr wurden Gebinde und Blumen nieder gelegt, die mit Schleifen der Teilnehmer versehen waren.
 
 Ernst-Thälmann-Ehrung 18.08.20       nach der Ernst-Thälmann-Ehrung 18.08.20

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18.08.20 - Thälmann-Ehrung in Frankfurt (Oder) - Nun erst recht!

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Ernst Thälmann1

 

Thälmann: Nun erst recht!

  Noch mehr Linke am geschändeten Denkmal

  Neue Provokation von Nazis nach der Kundgebung  

 

Am 76. Jahrestag der Ermordung Ernst Thälmanns im Konzentrationslager Buchenwald versammelten sich an seinem vor Monaten von Nazis geschändeten Denkmal am Kleistpark bedeutend mehr Frankfurter als üblich. Eine Antwort an Provokateure aus dem Nazi-Lager, die den bronzenen Kopf Thälmanns vom Sockel sägten und verschwinden ließen. Zugleich

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Hände weg von Belarus!

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Vom Westen unterstützte Tichanowskaja-Opposition fordert Privatisierung staatlicher Betriebe für die Übernahme ausländischer "Invasoren", Grund und Boden enteignen und zur Ware machen, Wohnungen und Gesundheitswesen privatisieren, kostenlose Behandlungen behindern und sich den Forderungen des IWF, durch vorauseilendem Gehorsam zu Füßen werfen. (Nachzulesen in Oppositionspapier Veröffentlichungen). Szenarien wie 2013/14 in der Ukraine mit allen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Folgen

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Gedenken am Ernst Thälmann

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Am 18. August 1944 wurde der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands, und Arbeiterführer Ernst Thälmann von faschistischen Schergen im Auftrag der deutschen Bourgeoisie ermordet. Um ihn zu ehren und damit er nicht in Vergessenheit gerät, veranstaltet die Gedenkstätte Ernst Thälmann auch in diesem Jahr wieder einen kämpferischen Tag mit Musik, Reden und einer Sonderausstellung (dieses Jahr eine Ausstellung alter Postkarten unter dem Motto "Revolution, Demokratie, Antifaschismus"). Die KPD-Waterkant ruft alle Mitglieder, Freunde und Sympathisanten auf, am 18.08.2020 um 17.00 zur Gedenkstätte Ernst Thälmann zu kommen.   

Denn THÄLMANN UND THÄLMANN VOR ALLEN, DEUTSCHLANDS UNSTERBLICHER SOHN, THÄLMANN IST NIEMALS GEFALLEN - STIMME UND FAUST DER NATION:           
                              ROT FRONT!

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Wahl in Belarus: Gegen imperialistische Einmischung

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Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt die imperialistische Einmischung bei der Präsidentschaftswahl in Belarus. Hierbei ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Opposition gewonnen, geschweige denn mit dem suggerierten überproportionalen hohen Ergebnis, der eigentlich nur einem größenwahnsinnigen Gehirn entsprungen sein kann. Der Wahlkampfstab der Oppositionellen Swetlana Tichanowskaja behauptete ernsthaft, dass sie zwischen 70 und 80 Prozent (!) der Stimmen errungen hätte[1]. Der von

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