Aufruf von Dortmund stellt sich quer zum 1. Mai 2014

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Der 1.Mai gehört uns! Naziaufmarsch blockieren!

Der 1. Mai ist für alle ArbeiterInnen und Auszubildende, für Erwerbslose, SchülerInnen und Studierende der Tag des Widerstands gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Weltweit gehen an diesem Tag Millionen Menschen auf die Straße, um für Frieden, Gerechtigkeit und ein besseres Leben zu demonstrieren.

In Dortmund hat die faschistische Partei "Die Rechte" für den 1. Mai 2014 wieder einen Aufmarsch

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Warum die Sowjetfahnen?

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k-p-d-logo-rssWarum die Sowjetfahnen? (Dokument als PDF)

Wir sind heute hier, um der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald zu gedenken.

Wir gedenken gleichzeitig unseres Vorsitzenden Ernst Thälmann, der von den Faschisten hier her verschleppt und heimlich ermordet wurde.

Wir befinden uns an dem Ort, an dem Juden, Sinti, Roma, Homosexuelle und Kommunisten aus vielen europäischen Ländern inhaftiert, gequält und getötet wurden und hier fanden Massentötungen von Kriegsgefangenen statt, so wurden 8000

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IHR KÖNNT UNS UND UNSEREN KAMPF GEGEN KRIEG UND FASCHISMUS NICHT VERBIETEN!

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fdjTeil II eines verheerenden Gerichtsprozesses

Am 5. Februar wird im Berliner Amtsgericht ein Prozess gegen zwei Mitglieder der FDJ fortgesetzt, die wegen des Zeigens des Emblems der Freien Deutschen Jugend (FDJ) angeklagt sind.

Der erste Prozesstermin am 19. Juni hatte mit Rechtsstaatlichkeit nicht viel zu tun (siehe auch Pressespiegel auf Seite 3). Das Urteil stand für den Richter schon vor Beginn der Verhandlung fest und wurde schon am Eingang des Gerichts vollstreckt. Die Angeklagten kamen

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Kämpft weiter für die Rote Flora !

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14.01.2014, Grußbotschaft von ESP für Rote Flora:

Wir begrüßen die SozialistInnen und AntifaschistInnen, die gegen den Angriff der deutschen Regierung auf das Rote Flora Kulturzentrum Widerstand leisten.

Wir senden dem am 21. Dezember begonnenen Wiederstand revolutionäre Grüße der Völker der Türkei und sind davon überzeugt, dass der Widerstand für den Erhalt der Roten Flora und der Widerstand gegen die Angriffe des Staates auf die Wohnviertel siegen wird.

Die Angriffe der Bourgeoise gegen

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Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Lenin-Ehrung

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am 12. Januar 2014, 10.00 Uhr vom U-Bahnhof Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.

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„Liebknecht kämpfte für uns alle“, schrieb Rosa Luxemburg, als man ihn nach der berühmten Maidemonstration 1916 auf dem Potsdamer Platz verhaftet hatte. ... Er hat gezeigt, daß man auch in Deutschland für seine sozialistische Überzeugung mit dem ganzen Menschen einsteht.“

Dieser Überzeugung, für die Rosa und Karl von der Raktion ermordet wurden, fühlen wir uns unverändert

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Veranstaltung: Ernst Thälmann und die KPD

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Mo, 2.12.2013, 20 Uhr, im Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-F'Hain

Im Gespräch mit einem der Autoren des Buches "Thälmann - Ein Report" wird der Verleger Wiljo Heinen Aspekte des bürgerlichen Ernst Thälmann Bildes beleuchten. Thälmann war in den 20ern Vorsitzender der Kommunistischen Partei und wurde 1944 im KZ Buchenwald von den Nazis ermordet. Die Aktualität des Thälmann Gedenkens zeigte sich dieses Jahr u.a. an der von Investoren initiierten Kampagne für einen Abriß

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"Thälmann bleibt - Alle bleiben"

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Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen, 

am 15. Juni veranstalteten "Junge Liberale" eine "symbolische Sprengung" des Ernst-Thälmann-Denkmal an der Greifswalder Straße. Das war die bisher geschmackloseste Attacke gegen das Denkmal und eine ganze Siedlung, die wie wenige andere die antifaschistische Grundlage der DDR und die Errungenschaften der deutschen Arbeiterbewegung im Herzen Berlins verkörpern. 200 Gegendemonstranten machten klar, dass jedes solche Vorgehen

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Tribunal gegen Oberst Klein und alle anderen Kriegstreiber und Kriegsprofiteure

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Liebe Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner,

Das Bundeswehr Massaker im afghanischen Kunduz liegt mittlerweile mehr als vier Jahre zurück. Damals starben durch ein von Bundeswehroffizier Georg Klein befohlenes Bombardement etwa 140 Zivilisten.

Momentan gewinnt das Thema unter anderem deswegen wieder an Aktualität, weil die Familien der damals getöteten Deutschland auf Schadenersatz verklagen. Bedeutsam an diesem Prozess ist unter anderem, dass er im Gegensatz zu diversen Versuchen Georg Klein

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Solidarität mit der Norgren-Belegschaft! Sie kämpft um Arbeit und Zukunft!

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Norgren in Großbettlingen, nahe Nürtingen am Neckar, Albstraße 13, Samstagnachmittag, am 26.10.2013:

Der Gewerkschaftssekretär der IG Metall vor Ort, vor dem seit Wochen blockierten Werkstor wird deutlich: In all seinen Jahren als Arbeiter, als Betriebsrat, als Gewerkschaftsfunktionär habe er so etwas noch nicht erlebt! Eine solche Brutalität, ein so menschenfeindliches Vorgehen, einen solchen Umgang mit Menschen, die arbeiten, die ein Vorzeigewerk für elektromechanische KFZ-Komponenten

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Ermittlungen gegen 11 Kollegen eingestellt – Staatsanwaltschaft beantragt Strafbefehle gegen 13 – Die Unterstützung geht in die nächste Runde

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ford-keulen-politie-01am 10.10.2013 auf 'Solidaritätskreis 07 November' veröffentlicht

Nach der Veröffentlichung der Ermittlungsverfahren durch die Solikampagne hat es eine breite und grenzüberschreitende Solidarität mit den verfolgten Kollegen aus Genk und Köln gegeben: Kollegen aus dem Werk, Betriebsaktivisten, Gewerkschafter, Aktivisten aus politischen Gruppen und Parteien aus ganz Deutschland, Belgien und der Schweiz haben sich mit den Ford-Kollegen solidarisiert. Medien in Deutschland und Belgien haben darüber

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Solidarität mit den Ford-KollegInnen!

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ford-keulen-politie-01am 10.10.2013 auf 'Solidaritätskreis 07 November' veröffentlicht

„Wir wollten unsere Kölner Kollegen warnen. Jeden Tag kann es passieren, dass die da oben weitere Stellenstreichungen und ganze Werksschließungen verabschieden.“ (Zitat eines Genker Kollegen im Express, 8.11.12)

Am 7. November protestierten 250 Beschäftigte und Gewerkschafter aus dem belgischen Genk vor der Ford-Europazentrale in Köln gegen die geplante Schließung ihres Werks.

Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Köln

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Rege besuchte Festveranstaltung zum 64. Jahrestag der DDR in Bochum

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am 08.10.2013 auf DDR-Kabinett-Bochum veröffentlicht

Unsere Gäste waren aus ganz Deuschland angereist - Vorträge, Soljanka und ein knallroter Löschzug.

Gespräch mit Andreas Maluga - von Peter Wolter in junge Welt 08.10.13

Das DDR-Museum Bochum hatte für Samstag Nachmittag zu einer Festveranstaltung zum 64. Jahrestag der DDR geladen. Wie ist es gelaufen?
Wir sind sehr begeistert, die zahlreichen Reaktionen der rund 150 Besucher haben uns gefreut. Alle waren sehr zufrieden, sowohl mit der

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